STACKIT und neuland.ai: KI‑Hub komplett in Deutschland für datensichere Nutzung

07.05.2026 | Allgemein, KI

STACKIT und neuland.ai bauen eine in Deutschland betriebene KI‑Architektur mit Fokus auf Datenschutz und Compliance.

In Kürze

  • Cloud in deutschen Rechenzentren
  • neuland.ai HUB orchestriert Open‑Source‑Modelle
  • Ende‑zu‑Ende‑Verschlüsselung, kein Anbieterzugriff

STACKIT, die Cloud‑Sparte der Schwarz Gruppe, und das Kölner KI‑Startup neuland.ai bauen gemeinsam eine komplette KI‑Architektur, die ausschließlich in Deutschland betrieben wird. Ziel: Unternehmen eine datenschutz- und compliance‑freundliche Alternative zu Angeboten aus den USA anbieten.

Technische Basis und Angebot

STACKIT stellt die Cloud‑Infrastruktur in deutschen Rechenzentren bereit. neuland.ai bringt den neuland.ai HUB ein — eine Plattform zum Verwalten und Orchestrieren von KI‑Modellen.

Über einheitliche Schnittstellen kannst du unterschiedliche Modelle ansteuern, darunter Open‑Source‑Modelle wie:

  • Llama
  • Mistral
  • Qwen

auch Varianten mit bis zu rund 120 Milliarden Parametern (Parameter sind eine Kennzahl für die Modellgröße).

Wo die Modelle laufen

Du hast die Wahl: Modelle lassen sich betreiben:

  • „on prem“ auf eigener Hardware
  • in der souveränen STACKIT‑Cloud in Deutschland
  • bei US‑Hyperscalern (falls gewünscht)

Laut den Partnern verändert sich die Nutzung nicht, egal wo die Recheninstanz steht; die Bedienung erfolgt über denselben HUB.

Datenschutz und Datenverwendung

neuland.ai betont, dass Kundendaten Ende‑zu‑Ende verschlüsselt gespeichert werden. Demnach hat das Unternehmen selbst keinen Zugriff auf die Daten und verwendet sie nicht zum Training der Modelle. Das Angebot soll damit Firmen ansprechen, die strikte Kontrolle über ihre Daten behalten wollen.

Warum das relevant ist

Ein zentraler Beweggrund ist das Risiko, das viele Organisationen in der Übermittlung sensibler Daten an US‑Anbieter sehen: Der US Cloud Act kann US‑Behörden Zugriff auf Daten bei US‑Firmen ermöglichen, selbst wenn diese Daten in Europa liegen. Die deutsch betriebene Lösung zielt darauf ab, solche rechtlichen Unsicherheiten zu vermeiden.

Compliance‑Aspekte

STACKIT und neuland.ai positionieren das Angebot als Unterstützung für die Einhaltung relevanter Regularien:

  • NIS2
  • DORA
  • EU AI Act

Das umfasst Regeln zu Cybersicherheit, Betriebsstabilität und KI‑Regulierung und soll insbesondere für Branchen mit hohen Compliance‑Anforderungen interessant sein.

Vertrieb und Zielgruppe

Der neuland.ai HUB wird über den STACKIT Marketplace angeboten. Adressiert werden Organisationen, die KI einsetzen möchten und dabei Datenhoheit sowie regulatorische Vorgaben in Europa sicherstellen müssen.

Quellen

  • Quelle: STACKIT / neuland.ai
  • Der ursprüngliche Artikel wurde hier veröffentlicht
  • Dieser Artikel wurde im Podcast KI-Briefing-Daily behandelt. Die Folge kannst du hier anhören.

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Dieser Artikel wurde vollständig mit KI generiert und ist Teil des Projektes KI News Daily der Pickert GmbH.

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