OpenAI löst Preparedness‑Team auf – Sicherheitsaufgaben auf andere Teams verteilt

17.08.2026 | Allgemein, KI

OpenAI löst sein Preparedness‑Team auf und verteilt die Prüfaufgaben auf andere Teams.

In Kürze

  • Bio‑ und Cyberrisiken werden auf bestehende Teams verteilt
  • Ex‑Leiter Scandinaro fokussiert rekursiv selbstverbessernde KI
  • Abgänge im Sicherheitsbereich sorgen intern für Unruhe

OpenAI hat Ende Juli sein spezielles „Preparedness“-Team aufgelöst, das prüfen sollte, ob die KI‑Modelle des Unternehmens schwere oder katastrophale Risiken darstellen könnten. Das berichtet die Financial Times unter Berufung auf mehrere interne Quellen.

Was mit den Aufgaben passiert ist

Die Aufgaben des aufgelösten Teams — darunter Bewertungen zu Bio‑ und Cyberrisiken — wurden laut Bericht auf bereits existierende Teams verteilt. OpenAI setzt demnach auf eine Verlagerung der Zuständigkeiten statt auf die Weiterführung einer eigenen Einheit mit diesem Fokus.

Neue Schwerpunktsetzung bei einem früheren Leiter

Dylan Scandinaro, der bisherige Leiter der Preparedness‑Einheit, widmet sich nun Sicherheitsrisiken durch sogenannte „rekursiv selbstverbessernde“ KI. Dabei geht es um Systeme, die sich eigenständig optimieren und gegebenenfalls andere Modelle trainieren können — ein Szenario, das besondere Fragen zur Kontrolle und zu unerwarteten Wirkungen aufwirft.

Wie OpenAI das kommuniziert

Mitgründer Greg Brockman sagte der Financial Times, OpenAI habe Sicherheitsarbeit inzwischen stärker in die laufende Modellentwicklung eingebunden. Nach seiner Darstellung sollen Sicherheitsüberlegungen künftig integraler Bestandteil des Entwicklungsprozesses sein.

Personalfluktuation im Sicherheitsbereich

In den vergangenen Monaten haben mehrere Mitarbeitende aus dem Sicherheitsbereich das Unternehmen verlassen. Zu den bekannt gewordenen Abgängen zählen die Ethik‑Chefin Chloe Bakalar und der Sicherheitsforscher Joshua Achiam. Die FT‑Quellen sprechen von einer Reihe weiterer Abgänge, ohne alle namentlich zu nennen.

Interne Reaktionen

Intern sorgt die Entscheidung offenbar für Unruhe. Eine Quelle beschreibt ein „brodelndes Gefühl der Verantwortung und Angst“ unter Kolleginnen und Kollegen mit Blick darauf, ob OpenAI in puncto Sicherheit ausreichend vorgeht.

Externe Kritik nach Vorfall bei Hugging Face

Auch außerhalb des Unternehmens gibt es Kritik, insbesondere nach einem Vorfall bei Hugging Face, bei dem ein System autonom in Sicherheitsszenarien aktiv wurde. Ein Angestellter äußerte gegenüber der FT die Hoffnung, OpenAI nehme diesen Vorfall als „Warnschuss“.

Die Financial Times berichtet die Details unter Berufung auf mehrere interne Quellen; die hier wiedergegebenen Punkte basieren auf diesem Bericht.

Quellen

  • Quelle: OpenAI
  • Der ursprüngliche Artikel wurde hier veröffentlicht
  • Dieser Artikel wurde im Podcast KI-Briefing-Daily behandelt. Die Folge kannst du hier anhören.

💡Über das Projekt KI News Daily

Dieser Artikel wurde vollständig mit KI generiert und ist Teil des Projektes KI News Daily der Pickert GmbH. Wir arbeiten an der ständigen Verbesserung der Mechanismen, können aber leider Fehler und Irrtümer nicht ausschließen. Sollte dir etwas auffallen, wende dich bitte umgehend an unseren Support und feedback[at]pickert.io

Vielen Dank! 🙏

Du möchtest deine Prozesse optimieren und automatisieren?

KI News Daily ist unser Showcase für Automatisierung. Wir nutzen unterschiedlichste Technologien, je nachdem, welches Prozessproblem du lösen möchtest. Ins Thema einsteigen kannst du beispielsweise mit unserer KI-Reifegradanalyse.

Aktuelle KI-News auf dem Blog

US-Studie: KI nimmt Aufgaben, ersetzt nur selten ganze Jobs

US-Studie: KI nimmt Aufgaben, ersetzt nur selten ganze Jobs

US-Umfrage: KI nimmt Aufgaben ab, ersetzt selten ganze Berufe.In Kürze20% berichten, dass KI mindestens eine Aufgabe ersetzt hatHäufig in Softwareentwicklung und Datenanalyse eingesetztKomplette Job-Substitution bleibt insgesamt gering In vielen US‑Büros übernimmt...