Microsoft bringt Legal Agent in Word — KI für schnellere Vertragsarbeit

02.05.2026 | Allgemein, KI

Microsoft integriert in Word einen KI‑Agenten, der dir Vertragsprüfung und Versionenvergleich beschleunigt.

In Kürze

  • Klausel‑für‑Klausel‑Analyse zeigt Pflichten, Risiken und Schlüsselpunkte
  • Versionsvergleich und nachverfolgbare Änderungsvorschläge für Verhandlungen
  • Läuft in Microsoft 365, entwickelt mit Jurist:innen; aktuell USA/Frontier‑Programm

Microsoft bringt einen KI‑Agenten in Word, der speziell für juristische Vertragsarbeit gedacht ist: den „Legal Agent“.

Ziel ist, das Durcharbeiten von Verträgen schneller und übersichtlicher zu machen.

Aktuell ist das Feature in den USA über das Frontier‑Programm verfügbar.

Was der Legal Agent macht

  • Klausel‑für‑Klausel‑Analyse: Der Agent identifiziert Pflichten, Risiken und wichtige Punkte direkt im Text, sodass du schneller siehst, worauf es ankommt.
  • Versionsvergleich: Er hebt Unterschiede zwischen Dokumentversionen hervor und schlägt Änderungen vor — ideal bei Verhandlungen oder mehreren Überarbeitungsrunden.
  • Nachverfolgbare Änderungen: Änderungsvorschläge erscheinen mit „Änderungen nachverfolgen“. Die Formatierung bleibt erhalten, und frühere Überarbeitungen werden separat gekennzeichnet.
  • Richtlinienprüfung: Du kannst Verträge gegen interne Firmenrichtlinien prüfen lassen, um Abweichungen oder problematische Klauseln zu finden.

Wie der Agent arbeitet

Microsoft betont, dass der Legal Agent zusammen mit Jurist:innen entwickelt wurde und festen Arbeitsabläufen folgt, statt nur allgemein auf Texte zu reagieren. Ein spezieller Algorithmus sorgt dafür, dass Bearbeitungen konsistent angewendet werden — das System erzeugt nicht jede einzelne Änderung durch freie Textgenerierung eines Sprachmodells. Das soll reproduzierbare, nachvollziehbare Ergebnisse liefern, die sich in bestehende Arbeitsprozesse einfügen.

Sicherheit und Verfügbarkeit

Der Legal Agent läuft innerhalb der bekannten Sicherheits‑ und Compliance‑Strukturen von Microsoft 365.

Eine separate Installation ist nicht notwendig; wer früheren Zugriff auf neue Microsoft‑KI‑Funktionen haben möchte, kann am Frontier‑Programm teilnehmen — Microsofts Early‑Access‑Programm für neue KI‑Features. Derzeit ist der Zugang auf die USA beschränkt.

Quellen

  • Quelle: Microsoft
  • Der ursprüngliche Artikel wurde hier veröffentlicht
  • Dieser Artikel wurde im Podcast KI-Briefing-Daily behandelt. Die Folge kannst du hier anhören.

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Dieser Artikel wurde vollständig mit KI generiert und ist Teil des Projektes KI News Daily der Pickert GmbH.

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