Arbeiten durch den Computer: Brockman sieht Wandel für Jobs und Teams

15.04.2026 | Allgemein, KI

Brockman: KI soll sich stärker an deinen Wünschen orientieren statt dass du dich an Software anpasst. Das verändert, wie und von wem Arbeit erledigt wird.

In Kürze

  • Software richtet sich an Nutzer — Arbeiten verlagert sich „durch“ Computer.
  • Entwicklung beschleunigt; kleinere Teams erledigen früher große Aufgaben.
  • Viel hängt an Rechenleistung; gesellschaftliche Schutzmaßnahmen sind nötig.

„Wir gehen vom Arbeiten mit dem Computer zum Arbeiten durch den Computer“

— mit diesem Satz fasst Greg Brockman, Präsident von OpenAI, seine aktuelle Einschätzung zur Rolle von KI zusammen. Kurz gesagt: Software soll sich künftig stärker an deinen Wünschen orientieren, statt dass du dich an die Software anpassen musst.

Beschleunigung der Entwicklung

Brockman sagt, die Entwicklung habe in den letzten sechs Monaten Fahrt aufgenommen. Was früher Monate oder Jahre in der Softwareentwicklung gebraucht habe, lasse sich jetzt deutlich schneller erledigen. Und das gelte nicht nur für Entwickler:innen — die gleiche Beschleunigung stehe jetzt vor der Übertragung auf andere computerbasierte Tätigkeiten. Das Ergebnis: Aufgaben, die früher große Teams erforderten, könnten künftig von viel kleineren Gruppen erledigt werden.

Folgen für Institutionen und Arbeit

Das hat Folgen für Institutionen, Arbeitswege und Berufe. Brockman bezeichnet diese Verschiebung als disruptiv: Prozesse und Jobbeschreibungen, die bislang relativ sicher wirkten, könnten unter Druck geraten. Gleichzeitig sieht er Chancen: Mehr Menschen könnten mit weniger Aufwand Ideen umsetzen und selbst aktiv werden, weil komplexe Abläufe von Systemen übernommen werden.

Rolle der Rechenleistung

Wie weit ein Computer arbeiten kann, hängt dabei maßgeblich von der verfügbaren Rechenleistung ab. Rechenleistung bedeutet hier schlicht die Fähigkeit von Computern, komplexe Aufgaben schnell zu berechnen — je mehr davon vorhanden ist, desto mehr Arbeit lässt sich delegieren.

Risiken und Appell

Brockman betont aber auch die Kehrseite: Die möglichen Nachteile müssten ernst genommen werden. Er ruft dazu auf, gesellschaftlich Wege zu finden, damit Menschen diese Veränderung nicht unvorbereitet trifft und Unterstützung erhalten, wenn sich Arbeit und Anforderungen verschieben.

Hintergrund

Die Aussagen kamen kurz nach zwei Angriffen auf OpenAI-CEO Sam Altman, die nach Angaben Beteiligter aus Sorge um die existenziellen Risiken von KI erfolgten. Altman reagierte mit dem Appell, die Rhetorik zu mäßigen, und räumte ein, er habe die Wirkung von Worten unterschätzt.

Quellen

  • Quelle: OpenAI / Greg Brockman
  • Der ursprüngliche Artikel wurde hier veröffentlicht
  • Dieser Artikel wurde im Podcast KI-Briefing-Daily behandelt. Die Folge kannst du hier anhören.

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