Roboter und Menschen bauen 100‑MW‑Solarpark schneller als klassische Teams

02.04.2026 | Allgemein, KI

Auf dem AES‑Gelände in Bellefield installierten Roboter und Monteure gemeinsam einen 100‑MW‑Solarpark – schnell, präzise und optimiert per Simulation.

In Kürze

  • Vier Roboter der 3. Generation verlegten und verschraubten Module millimetergenau.
  • Produktivität: bis zu 24 Module pro Schichtstunde und Person – fast doppelt so schnell.
  • Nvidia‑Simulationen und AWS‑Daten optimierten Einsatz; vierte Robotergeneration in Arbeit.

Auf dem AES-Gelände in Bellefield, Kalifornien, haben Menschen und Maschinen zusammen einen 100-MW-Solarpark installiert — schneller als klassische Teams und mit hoher Präzision.

Die Betreiberfirma Maximo, eine Tochter der AES Corporation, setzte dafür vier Roboter der dritten Generation ein, die gemeinsam mit Monteuren die Module verlegten und verschraubten.

Die Roboter selbst sehen eher nach Baustellen- als nach Laborgerät aus:

  • Achträdriger Kettenantrieb, der zwischen den Modulreihen fährt
  • ein Greifarm, der Solarmodule anfasst und millimetergenau auf vorinstallierte Halterungen setzt
  • anschließend erfolgt das Verschrauben

Positionserkennung, Abstandsmessung und das präzise Ansetzen laufen autonom:

  • Positionserkennung
  • Abstandsmessung
  • präzises Ansetzen

Bildverarbeitung und KI steuern die Abläufe, sodass die Platzierung und Fixierung ohne manuelle Feinsteuerung funktionieren.

Bei dem Projekt erreichten die kombinierten Teams aus Robotern und Menschen eine Produktivität von bis zu 24 Solarmodulen pro Schichtstunde und Person. Maximo weist darauf hin, dass das nahezu doppelt so schnell ist wie reine Menschenteams mit herkömmlichen Methoden.

Für Entwicklung, Tests und Optimierung nutzte Maximo Software und Simulationswerkzeuge von Nvidia — etwa:

  • Bibliotheken aus Omniverse
  • das Simulations-Framework Isaac Sim

Betriebsdaten der Roboter liefen über Amazon Web Services (AWS), um Leistung zu erfassen, auszuwerten und zu verbessern.

Maximo sieht das Projekt als Beleg dafür, dass Robotik heute schon beim Aufbau von Solarparks in Kraftwerksgröße einsetzbar ist, Kosten durch höhere Installationsgeschwindigkeit senkt und die Sicherheit für Monteure erhöht. Eine vierte Robotergeneration ist in Arbeit; die Erfahrungen aus dem Feldtest sollen in die Weiterentwicklung einfließen.

Quellen

  • Quelle: Maximo / AES Corporation
  • Der ursprüngliche Artikel wurde hier veröffentlicht
  • Dieser Artikel wurde im Podcast KI-Briefing-Daily behandelt. Die Folge kannst du hier anhören.

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