OpenAI soll Auftragnehmer echte Arbeitsdateien für KI-Training hochladen lassen

11.01.2026 | Allgemein, KI

Wired berichtet: OpenAI und Handshake AI forderten angeblich konkrete Arbeitsdateien statt Zusammenfassungen für Trainingsdaten an.

In Kürze

  • Dateien wie Word, PDF, Excel, Bilder und Code sollten hochgeladen werden
  • Tool „Superstar Scrubbing“ sollte beim Entfernen sensibler Infos helfen
  • Experten warnen vor Datenschutz- und Urheberrechtsrisiken

OpenAI und Handshake AI sollen Auftragnehmer dazu aufgefordert haben, echte Arbeitsprodukte aus früheren oder aktuellen Jobs hochzuladen – das berichtet Wired. Ziel der Aktion: hochwertige Trainingsdaten für KI-Modelle sammeln, damit diese bei Büro- und Wissensarbeit besser werden und Aufgaben übernehmen können.

Laut der Wired-Recherche verlangte eine OpenAI-Präsentation von den Auftragnehmern, die erledigten Aufgaben zu beschreiben und konkrete Dateien bereitzustellen statt nur Zusammenfassungen. Genannt werden Formate wie:

  • Word‑, PDF‑, PowerPoint‑ und Excel‑Dateien
  • Bilder
  • Code‑Repositories

OpenAI habe die Auftragnehmer angewiesen, vor dem Upload vertrauliche Firmeninformationen (proprietäre Daten) und personenbezogene Daten zu entfernen. Als Hilfsmittel verweist die Präsentation auf ein ChatGPT-Tool mit dem Namen „Superstar Scrubbing“, das beim Säubern der Dateien helfen soll.

Der Anwalt für geistiges Eigentum Evan Brown sieht in diesem Vorgehen ein Risiko: Es setze starkes Vertrauen in die Auftragnehmer voraus, selbst zu entscheiden, welche Informationen vertraulich sind. Brown warnt dem Bericht zufolge davor, dass diese Selbstbewertung Probleme bei Datenschutz und geistigem Eigentum nach sich ziehen könnte.

OpenAI hat sich auf Nachfrage von Wired nicht zu den Vorwürfen geäußert.

Quellen

  • Quelle: OpenAI / Handshake AI
  • Der ursprüngliche Artikel wurde hier veröffentlicht
  • Dieser Artikel wurde im Podcast KI-Briefing-Daily behandelt. Die Folge kannst du hier anhören.

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