Google stellt Vibe Design vor: KI begleitet kompletten UI‑Entwurf

26.03.2026 | Allgemein, KI

Vibe Design macht aus Stitch ein KI‑gestütztes Designstudio: Du beschreibst die Oberfläche, die KI erstellt Prototypen, Varianten und Entwickler‑fertige Exporte.

In Kürze

  • Text-/Sprach‑Input erzeugt Oberflächen und interaktive Prototypen.
  • Tools: Infinite Canvas, Agenten‑Manager, DESIGN.md, Prototyp‑Automatisierung und SDK‑Handoff.
  • Für Designer und Gründer: Echtzeit‑Varianten, KI‑Kritik und schnellere Iterationen.

Google hat sein Design-Tool Stitch deutlich erweitert: Aus dem Hilfsprogramm wurde eine komplette Arbeitsumgebung namens Vibe Design, in der eine KI den gesamten Entwurfsprozess begleitet.

Kurz gesagt: Du beschreibst per Text oder Sprache, welche Oberfläche du brauchst, und die KI erzeugt daraus Entwürfe und Interaktionsprototypen. Klassische Wireframes als Ausgangspunkt sollen damit oft überflüssig werden.

Die KI arbeitet interaktiv und dialogorientiert. Du kannst in Echtzeit Varianten anfordern — etwa „zeig mir drei Menü‑Optionen“ — Farbpaletten ausprobieren oder ganze Landingpages im Gespräch entstehen lassen. Außerdem kommentiert und kritisiert die KI Entwürfe als Sparringspartner, ergänzt sinnvolle Folgebildschirme und ermöglicht so schnellere Iterationen.

Wichtige technische Bausteine

  • Infinite Canvas: Eine unbegrenzt erweiterbare Arbeitsfläche, auf der Bilder, Texte und Code‑Schnipsel als Kontext gesammelt werden können.
  • Agenten‑Manager: Erlaubt, mehrere Designrichtungen parallel zu verfolgen, ohne den Überblick zu verlieren.
  • Interaktive Prototypen: Aus statischen Entwürfen entstehen per Klick durchklickbare Modelle; die KI füllt automatisch passende Nachfolgescreens ein, um Abläufe zu zeigen.
  • DESIGN.md: Eine maschinenlesbare Markdown‑Datei, die Gestaltungsregeln speichert. Sie lässt sich aus bestehenden Websites übernehmen und in andere Projekte importieren.
  • Übergabe an Entwickler: Fertige Entwürfe können über einen MCP‑Server und ein SDK an Entwicklungsumgebungen wie AI Studio und Antigravity übergeben werden.

Google nennt das Update „Vibe Design“ — angelehnt an „Vibe Coding“. Die Grundidee: Statt technische Vorgaben zu formulieren, beschreibst du Ziele oder die gewünschte Wirkung; die KI übersetzt das in konkrete Oberflächen. Das richtet sich an professionelle Designer, die viele Varianten ausprobieren wollen, genauso wie an Gründerinnen und Gründer, die schnell eine erste Visualisierung ihrer Idee brauchen.

Quellen

  • Quelle: Google
  • Der ursprüngliche Artikel wurde hier veröffentlicht
  • Dieser Artikel wurde im Podcast KI-Briefing-Daily behandelt. Die Folge kannst du hier anhören.

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