Gartner: KI-gestützte Entlassungen erhöhen nicht automatisch die Rendite

06.05.2026 | Allgemein, KI

Gartner-Umfrage: Stellenstreichungen bei KI-Projekten bringen nicht automatisch mehr Gewinn. Investitionen in Menschen und Betriebsmodelle sind entscheidend.

In Kürze

  • 80% der getesteten Firmen kürzten Personal bei KI-Automatisierung
  • Entlassungen korrelieren nicht mit höheren Renditen
  • Bessere Erträge durch Investitionen in Skills, Rollen und Betrieb

Du denkst, KI heißt: weniger Leute, mehr Gewinn? Eine aktuelle Gartner-Umfrage unter großen Unternehmen dämpft diese Erwartung.

Was die Zahlen zeigen

Rund 80 Prozent der Firmen, die KI-basierte Automatisierung testen, haben Personal abgebaut. Trotzdem waren die Entlassungsraten bei Unternehmen mit hoher Rendite und bei solchen mit geringen oder negativen Gewinnen praktisch identisch. Ergebnis: Kürzungen allein führen nicht zuverlässig zu einer höheren Kapitalrendite.

Das sagen die Analysten

Gartner-Analystin Helen Poitevin erklärt, warum: Personalabbau kann kurzfristig finanziellen Spielraum schaffen, ist aber kein Rezept für nachhaltige Erträge. Bessere Renditen erzielen Unternehmen, die nicht nur Technologie einkaufen, sondern gezielt in Fähigkeiten, neue Rollen und Betriebsmodelle investieren, damit Menschen autonome Systeme steuern und in größerem Maßstab betreiben können.

Wer wurde befragt

Die Basis der Studie: 350 Führungskräfte aus Unternehmen mit mindestens einer Milliarde US-Dollar Jahresumsatz, die aktuell KI-Agenten und ähnliche Automatisierungstechnologien testen oder einführen. (KI-Agenten meint Software, die Aufgaben weitgehend eigenständig ausführt.)

Wie viel Geld fließt in KI?

Gartner rechnet mit stark steigenden Ausgaben für KI-Agenten-Software:

  • 2025: 86,4 Mrd. USD
  • 2026: 206,5 Mrd. USD
  • 2027: 376,3 Mrd. USD

Das ist ein Tempo, das bei Personal- und Organisationsfragen zusätzlichen Druck aufbaut.

Was das für Mitarbeiter bedeutet

Trotz der Zunahme autonomer Systeme erwartet Gartner keinen Rückgang des Bedarfs an Menschen. Vielmehr werde die Nachfrage anders aussehen und insgesamt wachsen – unter anderem wegen demografischer Verschiebungen und weil Kund:innen Vertrauen in den Einsatz von KI erwarten. Menschliche Talente bleiben wichtig für Betrieb, Steuerung und Skalierung dieser Systeme.

Quellen

  • Quelle: Gartner
  • Der ursprüngliche Artikel wurde hier veröffentlicht
  • Dieser Artikel wurde im Podcast KI-Briefing-Daily behandelt. Die Folge kannst du hier anhören.

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