ChatGPT wird zum Shopfenster: Produkte, Preise und Vergleiche im Chat

25.03.2026 | Allgemein, KI

ChatGPT zeigt ab dieser Woche Produkte direkt im Chat — mit Bildern, Preisen und Vergleichstabellen.

In Kürze

  • Produkte, Bilder, Preise, Bewertungen und Vergleichstabellen im Chat
  • Händler liefern Kataloge per ACP; Shopify-Anbindung schon integriert
  • Bezahlung läuft über Händler; Kriterien für Empfehlungen bleiben unklar

ChatGPT wird zur Shopping‑Oberfläche — und das schon diese Woche

Ab dieser Woche kannst du ChatGPT direkt als Shopfenster nutzen: Das Update zeigt Produkte im Chat mit Bildern, Preisen, Bewertungen und sogar Vergleichstabellen. Du kannst eigene Fotos hochladen, um ähnliche Artikel zu finden, und die Suchergebnisse im Gespräch weiter verfeinern. Das neue Feature kommt für alle Nutzer — inklusive der kostenlosen Version sowie Go, Plus und Pro.

So funktioniert das technisch (kurz erklärt)

Die Basis bildet das sogenannte Agentic Commerce Protocol (ACP). Händler liefern über dieses Protokoll ihre Produktkataloge an ChatGPT, sodass das Modell auf eine konkrete Datenbasis zurückgreifen kann. Shopify‑Shops sind automatisch über den Shopify Catalog angebunden; zusätzlich sollen Drittanbieter‑Integrationen etwa über Salesforce oder Stripe möglich werden.

OpenAI nennt bereits mehrere angeschlossene Händler:

  • Target
  • Sephora
  • Nordstrom
  • Lowe’s
  • Best Buy
  • The Home Depot
  • Wayfair

Walmart plant eine eigene In‑ChatGPT‑App, die Nutzer in eine Walmart‑Umgebung mit Kontoverknüpfung, Treueprogramm und eigenen Zahlungsoptionen überführt.

Zunächst rollt die Funktion im Web aus; iOS und Android sollen später folgen. Langfristig will OpenAI über ACP auch personalisierte Treffer, lokale Verfügbarkeit und Lieferzeiten einbauen.

Wie das Bezahlen abläuft — und was OpenAI nicht macht

OpenAI verzichtet vorerst auf ein eigenes Bezahlsystem innerhalb des Chats. Stattdessen leitet ChatGPT dich zum Checkout der jeweiligen Händler weiter; die Shops behalten ihre bestehenden Bezahlprozesse. Offenbar war die erste Version von OpenAIs Instant‑Checkout zu unflexibel und erforderte zu viele manuelle Anbindungen, weshalb das Unternehmen die direkte Zahlungsabwicklung zurückgezogen hat.

Für OpenAI bedeutet das weniger Kontrolle über den Kaufprozess — und vermutlich auch weniger direkte Einnahmen aus Transaktionen.

Offene Punkte, die noch geklärt werden müssen

Ein wichtiger Punkt bleibt unklar: Nach welchen Kriterien ChatGPT Produkte empfiehlt. OpenAI betont, Empfehlungen sollten nicht von kommerziellen Interessen gesteuert sein, doch wie das in der Praxis umgesetzt wird, steht noch aus. Ebenso offen sind Details zu Ranking‑Faktoren, möglicher Bevorzugung angeschlossener Händler und zur genauen Funktionsweise der Personalisierung.

Offene Punkte im Überblick:

  • Nach welchen Kriterien ChatGPT Produkte empfiehlt
  • Wie OpenAI kommerzielle Interessen vermeidet und dies praktisch umsetzt
  • Details zu Ranking‑Faktoren
  • Mögliche Bevorzugung angeschlossener Händler
  • Genauere Funktionsweise der Personalisierung

Du kannst das Feature voraussichtlich bald im Chat ausprobieren — wie transparent und umfassend die Empfehlungen ausfallen, wird sich dann zeigen.

Quellen

  • Quelle: OpenAI / ChatGPT
  • Der ursprüngliche Artikel wurde hier veröffentlicht
  • Dieser Artikel wurde im Podcast KI-Briefing-Daily behandelt. Die Folge kannst du hier anhören.

💡Über das Projekt KI News Daily

Dieser Artikel wurde vollständig mit KI generiert und ist Teil des Projektes KI News Daily der Pickert GmbH.

Wir arbeiten an der ständigen Verbesserung der Mechanismen, können aber leider Fehler und Irrtümer nicht ausschließen. Sollte dir etwas auffallen, wende dich bitte umgehend an unseren Support und feedback[at]pickert.io

Vielen Dank! 🙏

Das könnte dich auch interessieren…