Lilly investiert bis zu 2,75 Mrd. US-Dollar in KI-Pharmapartner Insilico

30.03.2026 | Allgemein, KI

Lilly steckt bis zu 2,75 Mrd. Dollar in Insilico, um KI-entwickelte Medikamente weltweit zu bringen.

In Kürze

  • 115 Mio. $ sofort, Rest bis 2,75 Mrd. an Meilensteinen und Lizenzzahlungen
  • Insilico meldet 28 Wirkstoffkandidaten; fast die Hälfte in klinischen Studien
  • KI-Arbeit in Kanada und Nahost, frühe Entwicklung in China; Lilly ergänzt die klinische Entwicklung

Eli Lilly steckt bis zu 2,75 Milliarden US-Dollar in Partnerschaft mit Insilico Medicine

Eli Lilly steckt bis zu 2,75 Milliarden US-Dollar in eine Partnerschaft mit dem in Hongkong gelisteten KI-Pharmaunternehmen Insilico Medicine. Ziel der Zusammenarbeit: Arzneimittel, die mithilfe von KI entwickelt wurden, weltweit auf den Markt zu bringen.

Zahlungsstruktur

Schon jetzt fließen 115 Millionen Dollar sofort an Insilico. Die verbleibenden Zahlungen hängen an regulatorischen und kommerziellen Meilensteinen – und sollen später teilweise als Lizenzgebühren fällig werden, also als fortlaufende Zahlungen, wenn Produkte verkauft werden. Die Kooperation läuft bereits seit 2023.

  • 115 Millionen Dollar sofort an Insilico
  • Verbleibende Zahlungen an regulatorische und kommerzielle Meilensteine
  • Später teilweise als Lizenzgebühren (fortlaufende Zahlungen bei Produktverkäufen)

Insilicos Ergebnisse

Insilico-Gründer Alex Zhavoronkov berichtet, das Unternehmen habe mit „generativer KI“ mindestens 28 Wirkstoffkandidaten entwickelt. Fast die Hälfte dieser Kandidaten sei bereits in klinischen Studien. Zhavoronkov räumte zudem ein, dass Lilly in einigen KI-Bereichen sogar stärker sei als Insilico. Andrew Adams von Lilly bezeichnete Insilicos KI-Forschung als eine „starke Ergänzung“ zur eigenen klinischen Entwicklung.

  • Mindestens 28 Wirkstoffkandidaten durch generative KI
  • Fast die Hälfte bereits in klinischen Studien
  • Anerkennung, dass Lilly in einigen KI-Bereichen stärker ist

Arbeitsteilung und Regionen

Die Arbeitsteilung bei Insilico spannt mehrere Regionen auf: Die KI-Entwicklung findet in Kanada und im Nahen Osten statt, die frühe Wirkstoffentwicklung läuft in China. Darüber hinaus kooperiert Lilly im Bereich KI-basierter Medizin offenbar auch mit einer Deempind‑Tochter.

  • KI-Entwicklung: Kanada und Naher Osten
  • Frühe Wirkstoffentwicklung: China
  • Zusätzliche Kooperation: Lilly und eine Deempind‑Tochter

Quelle

Quellen

  • Quelle: Eli Lilly / Insilico Medicine
  • Der ursprüngliche Artikel wurde hier veröffentlicht
  • Dieser Artikel wurde im Podcast KI-Briefing-Daily behandelt. Die Folge kannst du hier anhören.

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